Hundebett im Winter: So liegt Ihr Hund warm
Kurz gesagt: Stellen Sie das Bett an einen zugfreien Platz, nicht direkt auf kalte Fliesen und nicht direkt an die Heizung. Ein dickes Kissen isoliert gegen den kalten Boden, dichter Plüsch oder Kunstfell hält warm, und ein hoher Rand schützt vor Zugluft. Kleine, kurzhaarige und ältere Hunde profitieren am meisten.
Der richtige Platz
- Weg von Zugluft: nicht vor der Terrassen- oder Haustür.
- Nicht direkt an die Heizung: Dort wird es schnell zu warm und trocken.
- Nicht direkt auf kalte Fliesen: Ein dickes Kissen oder ein Teppich darunter hilft.
Warm von unten: dickes Kissen
Fluffy Nelo hat ein 10 cm dickes Kissen aus elastischem Faservlies, das gegen kalten Boden isoliert. Auch die Füllung aus Schaumstoff und Faser von Soft Stripe hält Abstand zum Boden.
Warm von oben: dichte Stoffe
Dichter, kurzfloriger Plüsch wie bei Candy fühlt sich an wie Fell und ist ideal für Hunde, die schnell frieren. Langfloriges Kunstfell wie im Innenkissen von Shaggy lädt zum Einkuscheln ein. Mehr dazu: Flauschiges Hundebett.
Ein Rand gegen Zugluft
Hohe Ränder halten Zugluft ab und geben Halt zum Einrollen. Für Hunde, die sich eng zusammenrollen, ist das runde Meallow mit elastischem Rand ideal.
Nasse Pfoten und Matsch
Im Winter kommt öfter Feuchtigkeit ins Bett. Waschbare Modelle oder Bezüge erleichtern die Pflege: Soft Stripe, Dream, Meallow und Candy kommen komplett bei 30 Grad in die Maschine, bei Lucky die Bezüge. Lassen Sie das Bett nach dem Waschen vollständig trocknen. Mehr dazu: Hundebett waschen.
Häufige Fragen
Welches Hundebett hält im Winter am wärmsten?
Ein Bett mit dickem Kissen gegen kalten Boden und dichtem Plüsch oder Kunstfell, zum Beispiel Fluffy Nelo, Candy oder Shaggy.
Sollte das Hundebett an der Heizung stehen?
Besser nicht direkt. Mit etwas Abstand bleibt es warm, ohne zu heiß und trocken zu werden.